Kita-Gipfel

Land Bremen

2. Bremer Kita-Gipfel 

der Senatorin für Kinder und Bildung und der Universität Bremen am 07. und 08. März 2024

Der 2. Bremer Kita-Gipfel wird am 07. und 08. März 2024 in den Räumen der Universität Bremen stattfinden. Er knüpft an die Ergebnisse des 1. Bremer Kita-Gipfels von 2023 an, will die Diskussion fortsetzen und wird von der Senatorin für Kinder und Bildung und der Universität Bremen veranstaltet.

Er soll Raum und Zeit für Debatte und Diskussion der aktuellen Situation, der Erfahrungen und dem Erleben vor Ort, der Umsetzung der auf dem ersten Kita-Gipfel vereinbarten Schritte und notwendiger weiterer kreativer Lösungen bieten. Die Teilnehmenden selbst bringen ihre fachlichen Kompetenzen ein, und auch fachlicher Input aus Praxis und Wissenschaft bietet Anlass für Diskussion: Es gilt die mit Betrieb, Ausbau und Weiterentwicklung der frühkindlichen (Bildungs-)Einrichtungen verbundenen Probleme und Perspektiven umfassend und nachhaltig zu beleuchten, Gemeinsamkeiten festzuhalten und Differenzen zu benennen, um verbindliche Wege zu verabreden und in abgestimmten Schritten Ziele zu erreichen. Wir wünschen uns, dass in einem gemeinsamen Begegnungsraum von Beschäftigten der Kindertagesbetreuung und ihren Interessenvertretungen, Eltern, Kitaträgern und ihren Kooperationspartnern vor Ort, von Wissenschaft, Verwaltung, Gewerkschaften, Politik und weiteren regionalen und überregionalen Akteur:innen der frühen Bildung gemeinsam über Wege aus der aktuellen Lage auch kontrovers diskutiert wird sowie Perspektiven geschaffen und weiterentwickelt werden. 

Dazu werden bei der Veranstaltung fachliche Vorträge mit themenbezogenen Workshops kombiniert. So können alle teilnehmenden Personen gegenseitig von Erfahrungen, Perspektiven und Wissensbeständen profitieren.

Gesamtübersicht der Veranstaltung

Zeit Thema Personen

Donnerstag
08:30-09:30

Ankommen und Registrierung

Donnerstag
09:30-10:00

Grußworte der Veranstalter

Prof. Dr.-Ing. Maren Petersen, Konrektorin Universität Bremen

Sascha Aulepp, Senatorin für Kinder und Bildung

Weitere Grußworte

Senatorin Dr. Claudia Schilling

Senatorin Claudia Bernhard

Donnerstag
10:00-10:30

Thematische Einführung: Fachkräftemangel in der Elementarbildung: Ursachen und Handlungsstrategien der Bundesländer im Vergleich

Dr. René Böhme (Uni Bremen)

Donnerstag
10:30-11:00

Bedeutung der Frühkindlichen Bildung aus der Perspektive des Kinderschutzbundes

Heinz Hilgers, Ehrenpräsident des Deutschen Kinderschutzbundes

Donnerstag
11:00-12:00

Heterogenität in Teams – Vielfalt in Kitas positiv etablieren

Prof. Dr. Hanna Heinrich, Professorin für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Hochschule Döpfer, Standort Regensburg

Donnerstag
12:00-13:00

Mittagspause

Donnerstag
13:00-17:15

Workshop-Phase I

Donnerstag
17:30-18:00

Zusammenfassung der Ergebnisse des 1. Tages im Plenum

Donnerstag
18:00-

Get together

Zeit Thema Personen

Freitag
08:30-09:00

Ankommen

Freitag
09:00-09:15

Grußwort der Landesbeauftragten für Frauen

Bettina Wilhelm

Weitere Grußworte

Senator Björn Fecker

Freitag
09:30-12:45

Workshop-Phase II

Freitag
13:00-14:00

Zusammenfassung der Ergebnisse des 2. Tages im Plenum

Freitag
14:00

Ende der Veranstaltung

Übersicht der geplanten Workshops

A1: Kindertagesbetreuung für alle Kinder

Im Workshop A1 wird die Bedeutung von Kindertagesbetreuung für die kindliche Entwicklung, gerade in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Bewegung diskutiert. Der zweite Teil widmet sich dem Absenken von Zugangshürden etwa bei der Anmeldung und der Frage, wie solche z. B. beim KiTa-Planer abgebaut werden können, um alle Eltern und alle Einrichtungen zu erreichen. Dabei werden erfolgreiche Schulungskonzepte vorgestellt und weitere Entwicklungen diskutiert. Drittens werden am Freitag Möglichkeiten diskutiert, wie Träger, Verwaltung und Einrichtung dem steigenden Bedarf an KiTa-Plätzen proaktiv begegnen können. Neben der Vorstellung der Großtagespflege und dem Sozialen Lernen im Quartier werden gemeinsam aus der Praxis heraus neue Wege diskutiert. 

Zeit Thema

Donnerstag
13.00–15:00

Kindertagesbetreuung und gesundheitliche Chancengleichheit

  1. Workshop „Wann ist ein Kind krank“, Dr. Claudia Karsten, Dr. Bettina Dönch vom BVKJ im Land Bremen
  2. Input Bewegung/Bewegungsförderung durch Dr. Mirko Brandes, BIPS
  3. Input: Ernährung in den Kitas durch Wiebke von Atens-Kahlenberg (BIPS) und Petra Stubakow (Kita Bremen)

Anschließend Möglichkeit für Nachfragen und Diskussion

Pause

Donnerstag
15:15–17:15

Weitere Reduktion von Zugangshürden und Verbesserungsmöglichkeiten aus Trägerperspektive

  1. Bericht zur Weiterentwicklung des Anmeldeverfahrens (Sabine Hauptmann, SKB)
  2. Input zu den Onlineschulungen des Digital Impact Lab (Martin Koplin, Digital Impact Lab)
  3. Input zum Projekt Medienbildung bei Frauengesundheit Tenever (Christina Sanko, Frauengesundheit Tenever)

Diskussion zum Thema

Freitag
09:15–10:45

Alternative Formen der Kindertagesbetreuung

  1. Input zum Thema Großtagespflege: Bärbel Burgschat-Zischow und Leonie Wollenhaupt (PiB) sowie Herr Gieselmann (Familienservice Weser-Ems)
  2. Praxisbericht zum Thema Soziales Lernen im Quartier: Yvonne Riegel (Hansea Sana)
  3. Input zum Thema Platz-/Time-Sharing (Laura von Albedyhll, SKB)
  4. Praxisbericht zum Thema Kita-Ausfallgruppen (Heike Schilling, QM Hemelingen)

Pause

Freitag
11:00–12:45

Diskussion zu alternativen Formen der Kindertagesbetreuung

A2: Organisation und Finanzierung des Kita-Ausbaus

Der Workshop A2 behandelt zunächst das Thema Kita-Finanzierung. Hier werden die Finanzierungssysteme aus Berlin und Bayern vorgestellt und deren Stärken und Schwächen sowie daran anknüpfend die Anforderungen an eine zeitgemäße Kita-Finanzierung diskutiert. Im zweiten Workshopteil am Freitag steht die Umsetzung der Ergebnisse des 1. Kita-Gipfels in Bezug auf die Ausbauperspektiven sowie organisatorische Fragen der Ausbaubeschleunigung im Fokus.

Zeit Thema

Donnerstag
13.00–14:30

Finanzierung der Kindertagesbetreuung in Berlin und Bayern – Stärken und Schwächen

  1. Input: Finanzierung von Kindertagesbetreuung in Berlin (Holger Schulze bzw. Carsten Weidner, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin)
  2. Input: Finanzierung von Kindertagesbetreuung in Bayern (Stefan Porsch, Regierungsrat Bayrisches Sozialministerium)

Pause

Donnerstag
14:45–17:15

Diskussionsrunde zu Anforderungen an eine zeitgemäße Kita-Finanzierung

Freitag
09:30–10:30

Ausbau der Kindertagesbetreuung voranbringen

1. Input Entwicklung und Perspektiven des Ausbaus (Daniel de Olano, SKB)

Diskussion: Was hat sich seit dem 1. Kitagipfel verändert?

Pause

Freitag
10:45–12:45

Fortsetzung der Diskussion zu Ausbau der Kindertagesbetreuung voranbringen

Leitfrage: Welche Veränderungen braucht es noch?

B1: Fachkräftegewinnung

Im Workshop B1 werden zunächst die verschiedenen aktuellen Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung und Qualifizierungsmöglichkeiten vorgestellt, mit dem Schwerpunkt auf den Entwicklungen seit dem Kitagipfel 2023. Hier knüpft auch die Frage an, wie weitere Zielgruppen erreicht werden können. Am Freitag sollen verschiedene Fragestellungen rund um das Thema „Kitas als Ausbildungsort“ unter Einbindung von Praxisberichten diskutiert werden (z. B. Einsatz von Personen unterschiedlicher Qualifikation, Aufgabenbeschreibungen, Anforderungen an Leitungen). Außerdem wird diskutiert, wie Inklusion in Kitas durch ein multiprofessionelles Kollegium beim selben Träger (inklusive Frühförderung und persönliche Assistenz) gestärkt werden kann.

Zeit Thema

Donnerstag
13.00–14:00

Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung

1. Input: Vorstellung aktueller Maßnahmen der Fachkräftegewinnung (Dr. Janna Wolff, SKB)

Rückfragen

Pause

Donnerstag
14:15–17:15

Angebote und Maßnahmen der Fachkräftegewinnung erweitern

Diskussionsrunde zu folgenden Fragen:

  • Welche Zielgruppen werden durch die bestehenden Maßnahmen noch nicht erreicht/ müssten erreicht werden?
  • Wie können neue Zielgruppen erreicht werden?

Freitag
09:30–11:00

Kitas als Ausbildungsort

Praxisberichte

  1. Praxisbericht: Mitarbeitendenvertretung der BEK: Implementation des Modells Kita-Assistenz
  2. Praxisbericht: Mario Stadelmann, Scola Nova

Diskussionsrunde zu folgenden Fragen:

  • Wie gelingt gute Aus- und Weiterbildung?
  • Was brauchen Einrichtungen, um gute Aus- und Weiterbildungsorte zu sein?
  • Wie können Menschen unterschiedlicher Qualifikation in der Praxis eingesetzt werden?
  • Wie gelingt Aufgabenteilung und Kooperation (z.B. einheitliche Aufgabenbeschreibungen für Entlastungskräfte, Modellprojekt „Hauswirtschafter:innen mit soz.päd. Zusatzqualifikation“)

Pause

Freitag
11:15–12:45

Inklusive Kindertagesbetreuung: Kita und Frühförderung aus einer Hand

1. Input: Dr. Carsten Schlepper (BEK Bremen)

Im Anschluss Diskussion zum Thema Zusammenarbeit von Frühförderkräften, persönlichen Assistenzen und pädagogischen Fachkräften in einem Kollegium

B2: Fachkräftesicherung und -bindung

Im Workshop B2 sollen am Donnerstag die ersten vorläufigen Zwischenergebnisse der Verbleibstudie Erziehungsberufe vorgestellt und diskutiert werden. Lassen sich erste Rückschlüsse für den Bereich der Fachkräftesicherung ziehen? Daran soll sich anknüpfend an das Erleben von Fachkräften und Kitaleitungen vor Ort eine Diskussion anschließen, wie Kitas als Arbeitgeber:innen attraktiver werden können. Was brauchen die Kolleginnen und Kollegen, was brauchen Beschäftigte? Welche Weiterentwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten braucht es? Diese Debatte wird am Freitag fortgesetzt.

Zeit Thema

Donnerstag
13.00–14:30

Fachkräftesicherung

1. Input: „Ich betreue wieder gerne, wenn…“ – Wie halten wir Kolleg:innen, wie gewinnen wir sie zurück? (Dr. René Böhme, Universität Bremen, iaw)

Austausch und Diskussion zu vorläufigen Ergebnissen der Verbleibstudie Erziehungsberufe

Pause

Donnerstag
14:45–16:15

Wie kann die Kita als Arbeitgeberin attraktiver werden?

Praxisberichte

  1. Praxisbericht: Katja Mäueler, Kindergruppe Blankenburger Straße e.V.
  2. Praxisbericht: Ellen Gutschmidt (Fachberatung SKB)

Diskussionsrunde zu folgenden Leitfragen:

  • Welche (neuen) Aufgaben bestehen für Leitungen?
  • Gelingensfaktoren und Best-Practice-Beispiele
  • Themen: Fachkräfte halten und Fachkarrieren ermöglichen

Freitag
09:15–10:45

Kita als Arbeitgeberin:

Fortsetzung der Diskussion vom Donnerstag

  • Wer kann etwas ändern/ bereitstellen?
  • Welche Weiterqualifizierungsmöglichkeiten gibt es, welche braucht es noch?
  • Wer ist verantwortlich für die einzelnen Umsetzungsschritte?

Pause

Freitag
11:00–12:45

Raum zur Fortsetzung der Diskussion in Kleingruppen

C1: Qualitätsentwicklung unter schwierigen Rahmenbedingungen

Eingeleitet wird dieser Workshop am Donnerstag mit einem Vortrag zum Thema „Umgang mit Widersprüchen als Kernkompetenz professionellen Handelns“. Nach einer Diskussion schließt sich dann die Vorstellung des „Modells Bildungszeit und Betreuungszeit“ durch den Fachkräfteverband Saar an, mit anschließender Kommentierung und Diskussionsrunde. Am Freitag werden zunächst zwei Ansätze zur Qualitätssteigerung in Lagen mit hohen sozialen Herausforderungen vorgestellt. Daran schließt sich eine Diskussionsrunde an. Im letzten Teil des Workshops erfolgt nach Praxisberichten erneut eine Diskussion. Aspekte sind dabei der Umgang mit Kompromissen, vorübergehenden Standardeinschränkungen und Möglichkeiten zur Unterstützung von Transformationsprozessen. Ziel des Austausches ist es, Ansätze für realistische und für die Beschäftigten tragbare Übergangspfade zu entwickeln, die Perspektiven aus den aktuellen Knappheitsbedingungen zur einer langfristigen Qualitätssicherung- und Entwicklung aufzeigen.

Zeit Thema

Donnerstag
13.00–14:30

Thematische Einführung

“Überall faule Kompromisse?” Zum Umgang mit Widersprüchen als Kernkompetenz professionellen Handelns (Dr. Thomas Grunau, Universität Bremen)

Diskussionsrunde

Pause

Donnerstag
14:45–17:15

Modell „B&B“ – Bildung und Betreuung – aus dem Saarland

Vorstellung des Ansatzes durch den Fachkräfteverband Saar
Kommentar durch den Fachkräfteverband Bremen-Niedersachsen
Kommentar durch die Arbeitnehmerkammer Bremen

Diskussionsrunde

Freitag
09:15–10:45

Qualität für Kinder in besonderen Lagen

  1. Input: Multiprofessionelle Teams in Einrichtungen des Modells Schwerpunkt + (Stella Glandorf, Tanja Tapken-Domansky, HWS)
  2. Input: Umsetzung des Sozpädprogramms/KiFaZ (Silke Reichenbach, LIS sowie ausgewählte Koordinator:innen aus den Kitas)

Diskussion: Was brauchen Kitas in besonderen Lagen?

Pause

Freitag
11:00–12:45

Praxisberichte durch Inklusionsberater:innen und Sprachexpert:innen

Diskussionsrunde zu u.a. folgenden Themen:

  • Gemeinsame Zielperspektive?
  • Welche Standardeinschränkungen sind temporär unumgänglich?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, um Transformationsprozesse mit zusätzlichen Ressourcen zu flankieren (z.B. mehr Leitungszeit, ergänzendes Verwaltungspotenzial)
  • Wie kann ein realistischer Übergangspfad aus aktuellen Knappheitsbedingungen zu einer langfristigen Qualitätsentwicklung vereinbart werden?

C2: Werkstatt Qualität

In der Werkstatt Qualität nehmen am Donnerstag Beschäftigte und Träger die Themen, Kooperation, Präventionsketten und Schnittstellenmanagement in den Blick. Am Beispiel des Bildungsplans 0 bis 10, des Sozpäd-/KiFaZ-Programms und der Schnittstellen der Bereiche Sprachförderung und Gesundheit, werden Konzepte und Vorhaben vorgestellt, die kooperative Ansätze stärken und die Bedarfe von Kindern und Familien in den Mittelpunkt pädagogischen Handelns stellen. Im zweiten Teil des Workshops am Donnerstag wird die Rolle von Kitas als Bestandteil von Präventionsketten diskutiert. Grundlage für die Diskussion bilden Inputs zu den Themenfeldern BRISE und Familienbildung. Der Workshop C2 am Freitag ist als fachwissenschaftlicher Workshop vorgesehen. Hier referieren Wissenschaftler:innen der Universität Bremen zu praxisrelevanten Themen wie „Zielorientiertes dialogisches Lesen“, „Solidarität unter Kinder“ sowie „Medien und Lernen im Kita-Alter“.

Zeit Thema

Donnerstag
13.00–14:45

Qualität durch Kooperation - Bilanz und Perspektiven von Kooperationsansätzen an der Schnittstelle Gesundheit – Sprachförderung

1. Input: Prof. Dr. Anja Starke: Sprachförderung

Diskussionsrunde zum Thema Schnittstellen von Sprachförderung und Gesundheit

Einbindung des Kinder- und Jugendgesundheitsdiensts, dem ReBuZ, einer Logopädin, einer Elternvertretung, Kinderärzt:innen sowie Kitaleitungen

Pause

Donnerstag
15:00–17:15

Workshop zum Thema Kitas als Bestandteil von Präventionsketten 

unter Einbindung von Leonie Beckmann und Dr. Sören Hoyer (Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration) und Prof. Dr. Birgit Matthes (Universität Bremen)

Freitag
09:15–11:30

Praxisorientierte Werkstätten I und II

Teil 1: Zielorientiertes dialogisches Lesen (Dr. Detta Schütz, Universität Bremen)

Teil 2: Beobachtung von Solidarität unter Kindern (Therese Papperitz, Universität Bremen)

Pause

Freitag
11:45–12:45

Praxisorientierte Werkstätten III

Teil 3: Medien und Lernen im Kita-Alter (Dr. Christian Panitz, Melissa Cherouny und Prof. Dr. Louisa Kulke, Universität Bremen)

D1: Perspektiven zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Der Workshop D1 dient dazu, dass sich Menschen mit verschiedenen Perspektiven auf das Thema „Vereinbarkeit“ miteinander austauschen (Beschäftigtenperspektive, Elternperspektive, Perspektive von Alleinerziehenden, Unternehmensperspektive, Kinderperspektive, Perspektive von Beschäftigten in der Kinderbetreuung mit Kindern im Kita-Alter etc.). 

Zeit Thema

Donnerstag
13.00–14:15

Input: Perspektive der Arbeitnehmerkammer Bremen: Peer Rosenthal, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen

Diskussion

Donnerstag
14.15–15:00

Input: Perspektive der pädagogischen Fachkräfte mit Kindern: N.N.

Diskussion

Donnerstag
15:15–17:15

Input: Perspektiven der Unternehmen: Ricarda Kneiser, Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.

Diskussion

Freitag
09:15–10:15

Input: Perspektive des Kinderschutzbundes: Iris von Engeln, Geschäftsführerin Kinderschutzbund Bremen

Diskussion

Pause

Freitag
10:30–12:45

Perspektiven der Eltern/Alleinerziehenden

  1. Input durch die ZEV
  2. Input durch die Elterninitiative Kitastrophe
  3. Input durch Lisa Fuchs, FAW, Netzwerk Alleinerziehende Bremen

Diskussion

D2: Werkstatt Eltern

Im Workshop D2 werden verschiedene Aspekte von Elternmitbestimmung, Elternarbeit in Kitas, Zusammenarbeit zwischen Kitaträger und Elternvertretung sowie von Elternbedarfen diskutiert. Auch digitale Möglichkeiten wie die „FamilyApp“ oder andere Kita-Apps werden betrachtet. Am Freitag werden verschiedene Formate der Organisation von Randzeitenbetreuung vorgestellt und im Anschluss in Hinblick auf Vorteile, Nachteile sowie Umsetzungsmöglichkeiten in Bremen diskutiert.

Zeit Thema

Donnerstag
13.00–14:30

Zusammenarbeit der Träger und ihrer Beschäftigten mit Eltern - Gutes Zusammenwirken zwischen Träger und Gesamtelternbeirat

Input durch den Vorstand des Gesamtelternbeirats in der BEK

Diskussion

Pause

Donnerstag
14:45–17:15

Digitalisierung in der Kita: Einsatz von Apps und Tablets in allen Gruppen als Arbeitsmittel für die Fachkräfte und Medium für die Kinder 

  1. Input: Nina Tonnemacher-Giesekind, Johannes Schlüter (BEK)
  2. Input: Karen Weiß (Kakadu e.V.)

Freitag
09:15–10:15

Überblick über Ansätze der Organisation von Randzeitenbetreuung

Input: Dr. René Böhme (Universität Bremen, iaw)

Pause

Freitag
10:30–11:45

Diskussionsrunde

Diskussion verschiedener Formate der Organisation von Randzeitenbetreuung mit den entsprechenden Potenzialen und den jeweiligen Vor- und Nachteilen

  • Früh- und Spätdienste: Bedarfe und Angebotsentwicklung
  • MoKi
  • Sonne, Mond und Sterne
  • Ergänzende Kindertagespflege
  • 24-Kita
  • Betriebskitas

Fotodokumentation der Ergebnisse des 1. Kita-Gipfels 2023


Anmeldeformular

Folgende Workshops möchte ich voraussichtlich besuchen:

Kita-Gipfel 2.0
am 7./ 8. März 2024

in der Universität Bremen